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Die aktuelle Ausgabe 1-2/2019 mit folgenden Themen:
Titelthema

Das Ende der Österreichisch-Ungarischen Monarchie und die Zwischenkriegszeit in Ungarn

(940) 855-5047Die Kulturtagung der Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn stand in diesem Jahr unter der Überschrift »Das Ende der Österreichisch-Ungarischen Monarchie und die Zwischenkriegszeit in Ungarn.« Referenten waren Dr. Kristián Ungváry aus Budapest und Prof. Dr. Manfried Rauchensteiner aus Wien.

Gerlingens Bürgermeister Georg Brenner konnte mehr als 50 Gäste im Sitzungssaal des Rathauses begrüßen, unter ihnen der Bundesvorsitzende der LDU, Joschi Ament, den Ehrenvorsitzenden der Landsmannschaft Dr. Friedrich Zimmermann, Vertreter des ungarischen Generalkonsulates in Stuttgart sowie Vertreter des Gerlinger Gemeinderates.

Rückblick
Stimmungsvoller Weihnachtsmarkt unter Fachwerkhäusern
251-943-0593Sortiert man die Backnanger Partnerstädte alphabetisch, kommt ABC heraus: Annonay in Frankreich, Bácsalmás in Ungarn und Chelmsford in England. Auf dem Backnanger Weihnachtsmarkt, der immer am Wochenende des ersten Advents stattfindet, sind die drei Partnerschaftskomitees seit vielen Jahren mit einer Partnerschaftsecke vertreten. Über Jahre war man unter dem Stadtturm, jetzt war der neue Standort auf dem Stiftshof zwischen Amtsgericht und ehemaligem Gefängnis. Da musste man den Bácsalmás-Stand erst einmal finden.

Aber die Stammgäste und Stammkunden fanden den Stand dann schon. Schließlich lockte wieder weißer Glühwein, frisch gewürzter Wein aus Backnangs ungarischer Partnerstadt Bácsalmás.

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Kultur
Frauen im Ersten Weltkrieg in Ungarn
Ausstellung »Frauen als Heldinnen« im ungarischen Kulturinstitut in Stuttgart
KulturEs ist ein interessantes Phänomen, dass das Gedenken an den Ersten Weltkrieg sich in den meisten Ländern auf die Gefallenen konzentriert. In den Siegernationen wurden natürlich auch die zurückgekehrten Soldaten als Helden gefeiert. Es ist aber ein fast ausschließlich männliches Gedenken. Die Denkmäler und Namenstafeln des Ersten Weltkriegs berichten nur von Männern. Einzig ein Land, das eigentlich gar kein Kriegsbeteiligter war, aber trotzdem unter dem Ersten Weltkrieg sehr zu leiden hatte, erinnert in seinen Denkmälern auch an die Frauen, und das ist Belgien.

In den anderen Ländern könnte man anhand der Gedenkkultur den Eindruck haben, dass während die Männer draußen das große Gemetzel veranstalteten, die Frauen daheim saßen und ihren üblichen Tätigkeiten nachgingen. Dem war allerdings nicht so. Und auch in Ungarn konnte das Leben zwischen 1914 und 1918 nicht den üblichen Gang nehmen.

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Zum Feierabend
Brauchtum, Sitten und Lebensgewohnheiten am Jahresanfang in Weindorf (Pilisborosjenö)
FeierabendVon Maria Welsch, geb. Matuschek

Weindorf – dieses Wort bezieht sich nicht allein auf den geographischen Ort unserer Herkunft, es umfasst auch den vertrauten Umgang unter den Menschen dieser Gemeinde. Dazu gehören die von Generation zu Generation übernommenen geistig-kulturellen Werte, die in Sitten und Bräuchen weitergelebt haben. Diese Gepflogenheiten halfen, den schweren Alltag zu vergessen, sie trugen dazu bei, die Dorfgemeinschaft zu festigen. Ohne sie wäre das Leben in Familien und Gemeinde undenkbar gewesen. Viele der Bräuche waren von tiefer Religiosität geprägt.

Personalien
Ehrennadel der LDU Baden-Württemberg in Gold für Irene Kieltsch
PersonalienIm Rahmen des diesjährigen Landeskulturtagung der LDU Baden-Württemberg ehrte der Bundes- und Landesvorsitzende Joschi Ament das langjährige Vorstandsmitglied im Landesverband Baden-Württemberg, Frau Irene Kieltsch, mit der Landesehrennadel in Gold.

In seiner Laudatio ging Ament auf das vielfältige Engagement von Irene Kieltsch ein, deren Vorstandsaktivitäten vor weit mehr als 20 Jahren beim Heimatverein Schambek begannen. »Natürlich hat auch die Landsmannschaft mitbekommen, dass es eine engagierte Dame im Kreise der Schambeker gibt, die es für unsere Landesthemen zu begeistern galt«, wusste der Bundesvorsitzende zu berichten.

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